NETZWERK AUTORENRECHTETERMINE

 

Fachveranstaltungen auf der Frankfurter Buchmesse 2019

FRANKFURT AUTHORS

Mittwoch, 16.10.2019 | 11.00 Uhr | Selfpublishing und Barsortiment

Selfpublishing und Barsortiment
Vera Nentwich (Selfpublisher-Verband e.V.) im Gespräch mit Dieter Keilbach (Umbreit)
11.00 Uhr | 30 min

Mittwoch, 16.10.2019 | 11.30 Uhr | VG Wort – Bares Geld für Autorinnen und Autoren

VG Wort – Bares Geld für Autorinnen und Autoren
Vera Nentwich (Selfpublisher-Verband e.V.) im Gespräch mit Rainer Just (VG Wort)
11.30 Uhr | 30 min

Mittwoch, 16.10.2019 | 12.30 Uhr | »Stimmen gegen Rechts« – Die Macht der leisen Töne

Der VS setzt das Projekt der Kultur gegen Rechtsextremismus fort.
»Stimmen gegen Rechts« ist ein Projekt des VS zur literarisch-künstlerischen Intervention gegen rechtsextreme Tendenzen und zur Förderung demokratischen Engagements. Eine erste Veranstaltung erfolgt auf der Frankfurter Buchmesse.

»Wie leben und schreiben Autorinnen und Autoren mit multikulturellen Wurzeln in Deutschland?« Das ist auf der Frankfurter Buchmesse wichtiges Thema einer Diskussionsrunde mit VS-Vorstandsmitglied Dr. Pilar Baumeister.
»Wir müssen wieder jenen zuhören, die nicht Hass schüren und teilen wollen, sondern ihrer Sehnsucht nach Frieden Ausdruck verleihen«, sagt Baumeister. »Wir laden alle Kulturschaffenden ein, ihre Stimmen gegen Rechts zu erheben.«

Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg zeigen deutlich: Es braucht mehr denn je laute Stimmen für Vielfalt, Demokratie und Freiheit, für ein offenes Deutschland vieler Kulturen und Lebensentwürfe und gegen den Hass. Im VS haben wir solche Stimmen, die sich auf die Macht der Worte besinnen und dem Hassgeschrei die subversive Kraft der leisen und empathischen Töne entgegensetzen.
Wir zeigen Beispiele für Reichtum und Vielfalt deutschsprachiger Autorinnen und Autoren. Viele sind in Deutschland geboren, stammen aber aus Familien mit Migrationsgeschichte, andere kamen vor Jahren nach Deutschland und sind geblieben, weil sie hier ihre Heimat gefunden haben.
So wählt Feridun Zaimoglu die deutsche und nicht die türkische als seine Literatursprache, wie einst Rainer Maria Rilke und Franz Kafka sich dazu entschlossen, der deutschen und nicht der tschechischen Literatur anzugehören, obwohl beide in Prag geboren wurden.
In einem Klima, in dem rechtsextreme Parlamentarier die Freiheit von Theater und Literatur angreifen, bietet der VS die Gegenlektüre zu Hass, Nationalismus und Ausgrenzung an.  

Die Diskussionsrunde »Stimmen gegen Rechts: Leben, Schreiben und Verlegen von Autorinnen und Autoren mit multikulturellen Wurzeln in Deutschland« findet auf der Frankfurter Buchmesse, am 16. Oktober 2019 von 12:30 – 13:00 Uhr, Frankfurt Authors Stage (Halle 3.0 K15) statt.

Es diskutieren
Safiye Can (Schriftstellerin), Dr. Pilar Baumeister (Schriftstellerin, Mitglied des VS-Bundesvorstands), Traian Pop (Verleger);
Moderation: Sven j. Olsson (stellvertretender Bundesvorsitzender VS)

Frankfurt Authors Stage (Halle 3.0 K15) 12.30 – 13.00 Uhr

Mittwoch, 16.10.2019 | 13.00 - 14.00 Uhr | Rundgang für Self-Publisher und Vielschreiber

Führung durch den Selfpublisher Verband über die Buchmesse..
Diese findet statt am:
16.10.2019 um 13.00 - 14.00 Uhr
Treffpunkt: Infotheke Frankfurt Authors, Halle 3.0 K15

Mittwoch, 16.10.2019 | 13.30 Uhr | Bestseller verzweifelt gesucht

Bestseller verzweifelt gesucht

Hauptsache, die Zahlen stimmen? Wie sich der deutsche Literaturbetrieb selbst zensiert.
Der Buchmarkt am finanziellen Tropf von Hyperbestsellern: Steht die schriftstellerische Vielfalt vor dem Ende?

Liest man Bestsellerlisten und gehypte Neuerscheinungen zur Messezeit, tauchen verlässlich stets die gleichen Namen auf. Einerseits finanziert die lukrative Bestsellermaschinerie den Buchmarkt, andererseits entscheiden sich immer mehr Programm-MacherInnen für das Verkaufspotential anstatt für vermeintlich unsichere Debüts, Nischen oder gar Experimente. Wohin führt die inzwischen weit offen stehende Schere zwischen jenen Werken, die als E-Book-Only zum Dumpingpreis in den immer schnelleren Markt gepresst werden – und jenen von Hypersellern, die für Millionen vermarktet werden? Wie steht es um die Vielfalt auf dem Buchmarkt, wenn der verlegerische Wagemut schwindet, Nachwuchs-AutorInnen zielsicher demotiviert werden und diverse Stimmen ungehört verschwinden? Was hat die Krise des Buchmarkts mit diesen kaufmännischen Entscheidungen zu tun, und wohin führt die Strategie, auf Marken statt auf Inhalte zu setzen? Darüber debattieren BestsellerautorInnen, Verlegende und das Netzwerk Autorenrechte.

Teilnehmer und Teilnehmerinnen:
Nina George, Bestsellerautorin, Präsidentin des European Writers' Council
Hans-Peter Übleis, ehem. Verleger, heute Autoren- und Verlagsberater
Moderation: Janet Clark, Netzwerk Autorenrechte, Mörderische Schwestern

Bestseller:
Webseite: www.netzwerk-autorenrechte.de/
Facebook NAR Seite : www.facebook.com/netzwerkautorenrechte
Facebook Veranstaltung (bereits eingetragen) : www.facebook.com/events/

Buchmesse Frankfurt, Authors Stage, Halle 3.0 K15
13.30 Uhr - 14.00 Uhr

Mittwoch, 16.10.2019 | 15.30 Uhr | Das Zweiklassen-Prinzip. Sichtbarkeit von Frauen und Männern im literarischen Rezensionsbetrieb

Das Zweiklassen-Prinzip

#frauenzählen bewies 2018:
Männer dominieren den Rezensionsbetrieb. Was hat sich seitdem getan?


Die Initiative #frauenzählen zeigte mit ihrer 2018 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellten Studie gravierende Unterschiede in der Sichtbarkeit von Frauen und Männern im Literaturbetrieb auf: Nur jede dritte Rezension würdigte eine Frau, im Krimigenre sogar nur jede sechste. Männer schreiben überwiegend über Männer, und ihnen steht ein deutlich größerer Raum für Kritiken zur Verfügung. Gefühlt scheint sich im letzten Jahr etwas getan zu haben. Auf der Longlist für den diesjährigen Deutschen Buchpreis stehen erstmals mehr Frauen als Männer, und Programme, die überwiegend Autoren veröffentlichen, müssen sich öffentlicher Kritik stellen. Die Branche zeigt sich zumindest mündlich selbstkritisch. Doch finden derzeit tatsächlich strukturelle Veränderungen statt – und wo verstärken sich Roll-Backs? Darüber diskutieren die #frauenzählen-Forschungsteam-Mitglieder Janet Clark und Carlos Collado Seidel mit der Kritik-Szene.

TeilnehmerInnen:
Janet Clark, Schriftstellerin, Netzwerk Autorenrechte
Carlos Collado Seidel, PEN-Zentrum Deutschland (Moderator)
Mara Delius, Leitung „Literarische Welt“

Buchmesse Frankfurt, Authors Stage, Halle 3.0 K15
13.30 Uhr - 14.00 Uhr

Frauenzählen:
Facebook Frauenzählen: www.facebook.com/pg/frauenzaehlen
Facebook Veranstaltung (bereits eingetragen): https://www.facebook.com/events
Webseite: frauenzählen.de
Twitter: twitter.com/frauenzaehlen
Instagram: www.instagram.com

Mittwoch, 16.10.2019 | 16.00 Uhr | Autorenleben, Buchmarkt und Urheberrechte - Norwegen, Deutschland, Schweiz

Autorenleben, Buchmarkt und Urheberrechte - Norwegen, Deutschland, Schweiz
Es nehmen teil:
Nicole Pfister - ADS, Schweiz
Lena Falkenhagen, VS, Deutschland
Heidi Marie Kriznik, Norwegischer Schriftstellerverband (Den norske Forfatterforening)
Toore Slaata oder/und Helge Rønning (Autoren des Buches The Tools of Literary Politics - The Norwegian Model
Moderation: Sven j. Olsson (stellvertr. Bundesvorsitzender des VS)

Buchmesse Frankfurt, Authors Stage, Halle 3.0
16.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag, 17.10.2019 | 11.00 Uhr | Was kostet mein Buch?

Was kostet mein Buch?
Katharina Mosel (Selfpublisher-Verband e.V.) im Gespräch mit den Autorinnen Ulrike Busch, Katharina Mohini und Ira Wundram.
11.00 Uhr | 30 min

Donnerstag, 17.10.2019 | 14.00 Uhr | »Urheberrecht« - und was steckt wirklich dahinter!

»Urheberrecht« - und was steckt wirklich dahinter!
Podiumsdiskussion (Veranstaltung des Netzwerk Autorenrechte)
Thema:
„Urhebervertragsrecht und Paragraph 17 der EU Richtlinie“. Pro und Contra gängiger Thesen werden diskutiert.

TeilnehmerInnen:
Zoë Beck (Autorin und Verlegerin)
Matthias Hornschuh (Filmkomponist, Aufsichtsratsmitglied GEMA, Vorsitzender des Berufsverbands mediamusic)
Sascha Lobo (Autor und Blogger)
Johannes Stricker (Geschäftsführer HörbuchHamburg)

Leitung:
Carola Christiansen (Autorin, Präsidentin des Schriftstellerinnenvereins Mörderische Schwestern)

Die teils kontroversen Positionen der DiskussionsteilnehmerInnen garantieren spannende 60 Minuten. Reicht die Zeit, haben die ZuschauerInnen anschließend Gelegenheit Fragen zu stellen.

Halle 3.0, Reihe K, Bühne Frankfurt Authors
14.00-15.00 Uhr

Donnerstag, 17.10.2019 | 15.00 Uhr | Casting, Einhorn, Hartz IV - Wieviel Realität braucht das Kinderbuch?

Casting, Einhorn oder Hartz IV - Wieviel Realität braucht das Kinderbuch?
Identifikation oder Tagtraum? Wirklichkeit oder Fantasie? Reales Leben oder magischer Realismus? Die Auswahl ist bunt, die Möglichkeiten groß. Aber: Was wollen Kinder lesen, was brauchen sie und was unterstützt sie? Mehr Fantasiewelten für den kreativen Umgang mit dem eigenen Leben – oder mehr Realitätsnähe für bessere Bewältigungsstrategien? Oder ist das Kinderbuch idealerweise per se vollkommen zweck- und richtungsneutral? Und vor allem: Geht das überhaupt?
Eine Diskussion über Sinn und Unsinn der Auswahl und Zuordnung von Welten im aktuellen Kinderbuch und die Rolle von Verlagen und Autor*innen bei dieser Richtungsbestimmung.

Es diskutieren:
Karin Gruß (Rezensentin und Illustratorenberaterin)
Cally Stronk (Kinderbuchautorin)
Rüdiger Bertram (Kinderbuchautor)
N.N. (Verlag)
Moderation: Sabine Lipan (Bundeskongress Kinderbuch, VS NRW)

Halle 3.0, Kids Stage
15.00-16.00 Uhr

Donnerstag, 17.10.2019 | 15.30 Uhr | Wie verhandele ich den perfekten Verlagsvertrag?

Fallen und Tücken im Verlagsvertrag: Wie verhandele ich den perfekten Verlagsvertrag?
Rechtsanwalt Tobias Kiwitt (Bundesverband junger Autoren und Autorinnen sowie Aktionsbündnis für faire Verlage, Fairlag) referiert über die häufigsten Tücken im Verlagsvertrag und welche Fehler es zu vermeiden gilt.
Wer die Grundprinzipien eines guten Verlagsvertrages beherrscht, spart als Autor sehr viel Lehrgeld.
Das Aktionsbündnis für faire Verlage (www.fairlag.info) ist ein Zusammenschluss von Autorenverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und setzt sich seit 11 Jahre für faire Verlagsbedingungen ein.

Halle 3.0, Reihe K, Bühne Frankfurt Authors
15.30-16.00 Uhr

Donnerstag, 17.10.2019 | 16.00 - 17.30 Uhr | Rundgang für Autoren und Vielschreiber

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Bundesverband junger Autoren und Autorinnen mit der Frankfurter Buchmesse eine Guided Tour über die Buchmesse.
Diese findet statt am:
17.10.2019 um 16.00 - 17.30 Uhr
Treffpunkt: Infotheke Frankfurt Authors, Halle 3.0 K15

Freitag, 18.10.2019 | 10.00 - 16.15 Uhr | Frankfurt Authors Konferenz

Hier kommen Sie ins Gespräch mit Schreibenden, die Sie sonst nirgendwo treffen.
Diese Konferenz richtet sich an fortgeschrittene Autorinnen und Autoren, die sich weiter professionalisieren möchten. Es werden gewisse Kenntnisse schon vorausgesetzt. Hier nehmen in der Regel Autoren teil, die bereits Bücher veröffentlicht haben. Im besonderen Mittelpunkt steht dabei, Kontakte zu knüpfen. Eine Veranstaltung der Frankfurter Buchmesse und des Netzwerks Autorenrechte.

10:00 - 10:30
"Begrüßung", Tobias Kiwitt / Ute Bareiss (Netzwerk Autorenrechte / BVjA)
10:30 - 11:30
"Der Mythos vom leichten Buch", Literaturagentur Keil & Keil, Sabine Langohr
11:30 - 12:30
"The Publishing Landscape: A snapshot from the UK" (auf Englisch), Sarah Baxter & Linda Dowdeswill, Society of Authors
12:30 - 13:00
Mittagspause (Catering inklusive)
13:00 - 14:00
Bettina Breitling, Rechte & Lizenzen Randomhouse
14:00 - 15:00
"Schreiben im digitalen Zeitalter - Tools, die der Autor kennen sollte". Olaf Wielke/BeemGee
15:00 - 15:15
Ein Einblick in die Buchtrailer Produktion und Vermarktung Milan Grünewald, freier Gestalter und Buchtrailerproduzent
15:15 - 16:15
Melanie Raabe - Der Weg von der ersten Buchveröffentlichung bis zur Bestsellerautorin

Eintritt 40 Euro. Für Autorinnen und Autoren des Netzwerks Autorenrechte gibt es 10 Euro Rabatt (=30 Euro). Den Rabattcode bitte bei ute-bareiss (at) email.de erfragen.
Homepage der Veranstaltung: www.buchmesse.de/besuchen/konferenzen/frankfurt-authors-konferenz
Facebook-Seite der Veranstaltung: www.facebook.com/events/483762305806528/

Frankfurt Authors Konferenz | 10-16.15 Uhr
Frankfurter Buchmesse, Halle 4.2, Raum Dimension

Freitag, 18.10.2019 | 10.00 Uhr | Faszination Kriminalroman

Warum lieben die LeserInnen das (literarische) Verbrechen?
Das Genre Kriminalliteratur ist mit seinen Unter-Genres Thriller, Regio, Historischer Krimi etc. das Stärkste in der Buchbranche. Was fasziniert die LeserInnen am Verbrechen? Was suchen, was finden sie in den Geschichten von Mord und Totschlag, Verrat und Verbrechen?

Darüber diskutieren die Bestsellerautoren Ursula Poznanski und Daniel Holbe mit Jens J. Kramer, dem Vorsitzenden des SYNDIKATs, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur.

Panel/Podiumsdiskussion 10.00 - 11.00 Uhr
Bühne der Frankfurt Author's
Veranstalter: SYNDIKAT und Mörderische Schwestern

Freitag, 18.10.2019 | 11.00 - 12.00 Uhr | Rundgang für Self-Publisher und Vielschreiber

Führung durch den Selfpublisher Verband über die Buchmesse..
Diese findet statt am:
18.10.2019 um 11.00 - 12.00 Uhr
Treffpunkt: Infotheke Frankfurt Authors, Halle 3.0 K15

Freitag, 18.10.2019 | 12.00 Uhr | Verbrechen kennt keine Grenzen – oder doch?

Die Welt im Spiegel des Kriminalromans. Eine Kontroverse
Unterhaltung, Katharsis, Reiseführer mit „ein bisschen Schwund“ oder zynische Gesellschaftsdiagnose: was trennt die weltweite Kriminalliteratur, was verbindet sie? Wo kennt literarisches Verbrechen weder Sprach- noch kulturelle Grenzen, und wo diktiert dagegen der Markt oder gar eine autokratische Regierung, was gedruckt wird, und was nicht? Sind Kriminalschriftsteller verpflichtet, sich als politische Chronisten zu engagieren, oder zählt allein der dramatische Cliffhanger? Warum lesen Deutsche so gern Regional- und Kochkrimis, aber ungern russische oder lateinamerikanische Real-Balladen ohne touristische Folklore? Darüber diskutieren die Schriftsteller Jim Madison Davis (USA), Nikita Filatov (Russland) und Jens J. Kramer (Deutschland), moderiert von EWC-Präsidentin Nina George.

Crime knows no borders - or does it?The world in the mirror of the crime novel. A controversy
Entertainment, catharsis, travel guides with "a little atrophy" or cynical social diagnosis: what separates global crime literature, where are its connections? Where does literary crime know neither language nor cultural boundaries, and where does the market or even an autocratic government dictate what is published and what is not? Are crime writers obliged to engage themselves as political chroniclers, or does the dramatic cliffhanger count alone? Why do Germans like to read regional and cookery thrillers, but dislike Russian or Latin American hardboiled-ballads without tourist folklore? The writers Jim Madison Davis (USA), Nikita Filatov (Russia) and Jens J. Kramer (Germany), moderated by EWC President Nina George, will discuss these issues.

Panel/Podiumsdiskussion 12.00 - 13.00 Uhr
Bühne der Frankfurt Author's
Veranstalter: SYNDIKAT und Mörderische Schwestern

Freitag, 18.10.2019 | 13.30 Uhr | Meet&Greet | Thema: Am Anfang ist der Mord - und was dann?

Plotting, Action, Drama, Auflösung - Wie baue ich einen Krimi? Anfänger fragen, Profis antworten.
Sie haben eine Idee für einen Krimi und stellen fest: Jetzt geht das Problem erst los. Wie lege ich einen Plot an? Wie entwickle ich Figuren? Was sind Cliffhanger? Wozu brauche ich einen „Red Hering“? Und bitte, lass nicht den Gärtner der Mörder sein. 
Im Meet&Greet der Frankfurt Authors können Sie am Crime-Freitag alle Fragen stellen. Jens J. Kramer vom SYNDIKAT und Carola Christiansen von den Mörderischen Schwestern geben Einblick ins schönste Handwerk der Welt.

Meet&Greet 13.30 - 14.30 Uhr
Autorenlounge der Frankfurt Author's
Veranstalter: SYNDIKAT und Mörderische Schwestern

Samstag, 19.10.2019 | 16.00 - 17.30 Uhr | Rundgang für Autoren und Vielschreiber

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Bundesverband junger Autoren und Autorinnen mit der Frankfurter Buchmesse eine Guided Tour über die Buchmesse.
Diese findet statt am:
19.10.2019 um 16.00 - 17.30 Uhr
Treffpunkt: Infotheke Frankfurt Authors, Halle 3.0 K15

Samstag, 19.10.2019 | 17.00 Uhr | Vom Schreiben leben - so sieht der Alltag einer Bestsellerautorin aus

Vom Schreiben leben - so sieht der Alltag einer Bestsellerautorin aus
Tom Oberbichler (Selfpublisher-Verband e.V.) im Gespräch mit Elke Bergsma (Krimi), C.R. Scott (Romance) und Mira Valentin (Fantasy)
17.00 Uhr | 60 min

 

FRANKFURT AUTHORS
Stage and Lounge


Frankfurt Authors bietet Raum für Workshops, Lesungen, Diskussionen, Panels und Präsentationen zu den Themen des Publizierens.
Neben wertvollen Tipps zur Vermarktung, zum Buchhandel oder zu Rechtefragen erhalten Autoren und Autorinnen die Möglichkeit, miteinander und mit ihrer Leserschaft zu netzwerken.

Halle 3.0

Leipziger Buchmesse 2019

Wie geht Bestseller im Ausland? – Eine Veranstaltung des VDÜ, VS und NAR
23.3.2019 – 13:00 Uhr – Internationales Forum



Wie arbeiten Übersetzerinnen und Übersetzer mit Agenten und Autoren und Autorinnen zusammen, um bestimmte Titel auf dem Markt unterzubringen?
Wie hat das Selfpublishing die Lage verändert? Und: Werden Selfpublishing-Plattformen auch von Übersetzern und Übersetzerinnen genutzt/gezielt aufgesucht?
Wie stehen die Marktchancen für deutschsprachige Werke im Ausland?
Was sind die Herausforderungen für Übersetzungen?
Worauf sollten AutorInnen und ÜbersetzerInnen in den Verhandlungen achten?

Von Julian Müller (VdÜ) moderierte Diskussion zwischen Patricia Klobusiczky (1. Vorsitzende) des VdÜ, Gino Leineweber, Schriftsteller, Präsident des Three Seas Writers’ and Translators’ Council sowie Repräsentant des Netzwerk Autorenrechte und Myriam Alfano, Leiterin der Abteilung Foreign Rights der S. Fischer Verlage.




Frankfurter Buchmesse 2018

VS, PEN, Bücherfrauen und Netzwerk Autorenrechte auf der Frankfurter Buchmesse 2018

Bilder bauen Welten: die Macht des (un)sichtbaren Narrativs
Bilder – ob Rollenbilder, Vorstellungen der eigenen oder einer fremden Kultur, Idealvorstellungen und mediale Utopien – bestimmen unsere Wahrnehmung im sozialen und gesellschaftlichen Miteinander, unsere Vorurteile, unser Verhalten, unsere Ängste und daraus resultierende politische Tendenzen, unseren Umgang miteinander. Wir wissen heute viel darüber, wie Männer die Welt sehen. Denn die Bilder, die wir überwiegend zu sehen oder zu lesen bekommen, sind jahrhundertelang von einer männlichen Sicht geprägt, der sich auch heute noch niemand entziehen kann, der oder die in diese Bilderwelt hineinwächst.

Ausgehend von den Ergebnissen der Untersuchung „Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb“ (eine Pilotstudie des Instituts für Medienforschung an der Universität Rostock in Kooperation mit dem PEN-Zentrum Deutschland, VS, Bücherfrauen und Netzwerk Autorenrechte) zur Repräsentation von Autorinnen und Rezensentinnen in Medienkritiken wollen wir über Bilder - Rollenbilder, Stereotype, Kulturbilder - und die Verantwortung der Literatur bzw. von Kunst und Kultur für das Entstehen und Fortdauern dieser Bilder in unserer Gesellschaft sprechen. Wenn wir über Bilder und ihre Auswirkungen reden, müssen wir darüber reden, was und wer auf welche Weise in der Literatur sichtbar ist - was und wen wir in welchem Kontext zu sehen bekommen. Welche Rolle etwa spielt die (Un-)Sichtbarkeit von Autorinnen in diesen Aushandlungsprozessen über das 'richtige Frauenbild', über Aufgaben, Rechte und Pflichten, die durch dominierende und/oder umstrittene Geschlechterrollen festgelegt werden? Was resultiert aus der Unsichtbarkeit der Intellektualität von Frauen in dieser Gesellschaft? Welche Bilderwelt auch in unseren Geschichten wollen wir für die Zukunft?

Podiumsdiskussion von Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), BücherFrauen, PEN-Zentrum Deutschland, Netzwerk Autorenrechte

Mit
Nina George, Bundesvorstand Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), Womens‘ Writers Committee-Beauftragte des PEN
Maren Kroymann, Kabarettistin, Schauspielerin (Grimme-Preisträgerin) und Sängerin
Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Direktorin des Instituts für Medien­forschung an der Universität Rostock

Moderation
Dr. Valeska Henze, Politikwissenschaftlerin und Übersetzerin, Beauftragte der BücherFrauen im Deutschen Kulturrat

Mittwoch 10. Oktober 2018, 13.00-14.00 Uhr
Salon Weltempfang

Leipziger Buchmesse 2018

Das Netzwerk Autorenrechte auf der Leipziger Buchmesse

STÄNDE

Das Syndikat
: Halle 5, F309
Mörderische Schwestern: Halle 5, F309
PAN: Halle 2, J500
PEN-Zentrum Deutschland: Halle 4, Stand C212
VdÜ: Halle 4, Stand C500 VS: Halle 4, Stand C212


TERMINE

Donnerstag, 15. März 2018, 16:00 Uhr
Schriftsteller werden und sein – was bedeutet das in der aktuellen Buchbranche?

Selfpublishing oder Verlagssuche, Agenturvertrag oder Normvertrag, auf den Markt zu schreiben oder eine eigene Stimme entwickeln: In der heutigen Gegenwart mit ihren marktwirtschaftlichen Dynamiken, aber auch politischen Diskursen und digitalen Verwerfungen hat sich das Berufsfeld des Schreibenden erweitert und verändert. Wie schwer oder leicht ist es, Gehör und Publikum zu finden? Was muss ein Publizierender noch beherrschen - neben Selbstvermarktung und Vertragsverhandlung? Wo sehen Schreibende auch ihre gesellschaftliche Aufgabe?
Darüber diskutieren Schriftsteller und Schriftstellerinnen, Verleger und Lektoren.

Diskussion mit Gino Leineweber, Autor, Verleger, Präsident des TSWTC – Three Seas Writers' and Translators' Council Eva Leipprand, Bundesvorsitzende des Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller VS, Nike Leonhard, Autorin, Selfpublisherin, Mitglied des Nornen-Netzwerks, Tanja Steinlechner, Autorin, Lektorin, Leiterin Schreibhain.

Moderation: Tobias Kiwitt, Sprecher des BVJA, Gründer Aktionsbündnis für faire Verlage – Ak Fairlag

15. März 2018, 16:00 Uhr
Forum autoren@leipzig
Halle 5, Stand D600




Donnerstag 15. März, 16:30 - 17:00
Wer rettet die Welt: Sie oder er?

Mann-Frau-Klischees im Krimi - was sind die Erwartungen der Leser/Kritiker/Verlage?
Haben Krimis mit starken Männern bessere Chancen? Sind Männer-Frauen Klischees im Krimi erfolgreich? Verfestigt voyeuristisch dargestellte Gewalt an Frauen falsche Rollen-/Opferbilder?
Geht mit uns diesen Fragen auf den Grund! Es wird spannend.

TeilnehmerInnen: Zoë Beck (Autorin, Verlegerin), Anja Marschall (Autorin), Martin Krist (Autor), Jens J. Kramer (Moderation, Sprecher Syndikat)

Donnerstag 15. März, 16:30 - 17:00 Uhr
Literaturcafé: Halle 4, Stand B600



Donnerstag, 15. März 2018, 17:00 Uhr
Podiumsdiskussion „Lesen im 21. Jahrhundert“

Der Bundeskongress Kinderbuch lädt ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Lesen im 21. Jahrhundert: Ist Deutschland bereit? – Die Zukunft des Kinder- und Jugendbuchs“.

Auf der Leipziger Buchmesse steht dafür am Donnerstag, 15. März ab 17:00 Uhr die Lesebude 1 in Halle 2 zur Verfügung. Eingeladen sind Vertreter aus Handel, Verlagen, Politik, Autoren und Journalisten, um über die aktuellen Entwicklungen zu diskutieren.

Es diskutieren: Andreas Schlüter (Bundeskongress Kinderbuch) Alice Pantermüller (Kinderbuchautorin) Esther Hoffman (KJB Fischer Verlag) Wiebke Schleser (Buchhandlung Buchsegler Berlin) Dr. phil. Jana Mikota (Universität Siegen, KinderundJugendmedien.de) Moderation: René Wagner (Journalist) Lesebude 1
Halle 2
15. März 2018, ab 17:00 Uhr



Freitag, 16. März 15:30 - 16:00 Uhr
Spannungsliteratur unter Druck

Die radikale Öffnung des Buchmarktes für Selfpublisher und der sprunghafte Anstieg von E-Only-Verlagen hat den Markt verändert. Wie wirkt sich dies auf die einzelnen Teilnehmer aus? In wie fern haben sich die Anforderungen/Ansprüche der Verlage/LeserInnen an AutorInnen verändert? Ist der Druck gewachsen? Was entscheidet über Erfolg und Nichterfolg? Welche Rolle spielt die Sichtbarkeit im Buchhandel versus in den sozialen Netzwerken?

Diesen und weiteren Fragen gehen Eva Almstädt (Autorin), Melanie Lahmer (Autorin) und Roman Hocke (Agent, AVA) auf den Grund. Moderation: Janet Clark (Präsidentin Mörderische Schwestern)

Freitag, 16. März 15:30 - 16:00 Uhr
Leseinsel, Halle 5, Stand D302



16. März 2018, 16:00 Uhr
10 Jahre Aktionsbündnis für faire Verlage – Was ist ein fairer Verlag?

Vor welchen Herausforderungen stehen Autorinnen und Autoren bei dem Abschluss eines Verlagsvertrages?

Diskussion Mit Tobias Kiwitt Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. (Gründer Fairlag-Bündnis)
Gerhard Ruiss, IG Autorinnen Autoren, Österreich
Imre Török, VS – Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller

16. März 2018, 16:00 Uhr
Forum autoren@leipzig
Halle 5, Stand 600



17. März 2018, 16:00 Uhr
Ist doch Werbung für Dich!

Verweigerte Lesungshonorare, unvergütete Nutzung elektronischer Werke für »Promotionszwecke« von Großunternehmen wie Lufthansa, Teilnahme an Podien, Reaktion auf Piraterie oder der Anspruch, Give-Aways zu verschenken oder ständig Bücher zu verlosen: Immer häufiger wird Autorinnen und Autorinnen eine angemessene Bezahlung für ihre Leistungen oder Nutzung ihrer Werke unter dem Schein-Argument: Ist doch Werbung für Dich! vorenthalten.
Was ist aber ein angemessenes Honorar? Wo fängt die Ausbeute von Autoren und Autorinnen an? Und was dient tatsächlich der Promotion – aber was nutzt die wiederum wirklich?
Diskussion mit Janet Clark, Präsidentin der Mörderische Schwestern
Jens J. Kramer, Sprecher des Das Syndikat – Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur
Patrick Baumgärtel, Veranstalter (Berliner Krimimarathon)

Moderation: Tobias Kiwitt

17. März 2018, 16:00 Uhr
Forum autoren@leipzig
Halle 5, Stand D600



Sonntag, 18. März 2018, 10:30 Uhr
Herausforderungen an eine deutsche Gedenkkultur


Über die Bedeutung historischer Bildungsarbeit und Gedenken in Zeiten wachsenden Antisemitismus.
Podiumsgespräch

Die Journalistin Michaela Maria Müller spricht mit Sascha Feuchert. Professor für Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur und Writers in Prison-Beauftragter des PEN-Zentrums, Jutta Weduwen, Geschäftsführerin Aktion Sühnezeichen, Eva Leipprand. Vorsitzende des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Sebastian Pirling, Heyne Verlag.

Über die Notwendigkeit des Erinnerns und die Angst vor dem Vergessen. In Zeiten, in denen es kaum noch Zeitzeuginnen/Zeitzeugen gibt und Forderungen seitens der AfD laut werden, es möge doch bald mal Schluss sein mit dem ewigen »Schuldkult«.

Die britische Autorin Pippa Goldschmidt, Enkelin deutsch-jüdischer NS-Flüchtlinge, hält zu Beginn einen Impulsvortrag über ihren Blick auf die deutsche Erinnerungskultur.

Sonntag, 18. März 2018, 10:30 Uhr
Forum Politik & Medienbildung, Halle 2
Eine Veranstaltung der Initiative »Verlage gegen Rechts«: verlagegegenrechts.com